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Sitze immer noch allein in dieser dunkelen Höhle. Seht ihr nicht,
dass ich schon längst geflohen bin?

Die Luft hier drinnen ist muffig und wird bald knapp,
aber es ist immer noch mehr, als ihr mir zum
atmen lassen würdet, sobald ich wieder draußen wäre...
Ich komme nicht raus! Du weißt doch,
Nahrung ist Liebe und Liebe ist Nahrung...
Ich will hier raus, hilfst du mir?

Du hattest Tränen im Gesicht, als du ihr
sagtest: ICH LIEBE DICH!
Du gingst durch die Strassen, dein Herz war leer-
leben wolltest du auch nicht mehr.
Zu spät stand sie an deinem Grab
-mit Tränen im gesicht-
und sagte leise: ICH LIEBE NUR DICH!!

Nicht noch einmal...

Nicht noch einmal,
hab ich geschworen,
doch wieder
habe ich verloren.

Nicht noch einmal,
verlieb ich mich,
hab ich gesagt,
es klappte nicht.

Nicht noch einmal,
wollt ich so leiden,
ich weiß,
es wird nichts aus uns beiden.

Nicht noch einmal,
von Blut so rot,
Gefühle, Liebe,
alles tot ...

Das Glas
Ein kaputtes Glas.
Ein zerbrochenes Herz.
Teile,
Die nicht wieder zusammen geklebt werden.
Teile,
Auf die jemand sogar trampelt.
Teile,
Die immer kleiner und kleiner werden.
In diesem Glas war mal schönes, reines Wasser.
Doch dies war einmal.
Das Glas stand vor seinen Augen.
Aber er beachtete es nicht.
Das Glas stand mitten im Nichts.
Und wartete.
Es wartete und das Wasser wurde immer weniger, es verdunstete.
Und während es verdunstete, zerbrach das Glas.
Und fiel auf den Boden.
Selbst zu diesem Zeitpunkt beachtete er es nicht.
Es lag einfach auf dem Boden.
Doch er spürte nichts,
Während er unbemerkt drauf trampelte.
Während jemand anders versucht hätte,
Das Glas wieder zusammen zukleben,
Trampelt er bis heute noch drauf weiter.
Ohne das geringste dabei zu spüren.
Ohne das kaputte Glas
Wenigstens einmal anzusehen

Liebesfrust
Gib mir dein Messer in in meine Hand
meinen Stolz hast du somit verbrannt.

Du richtest es auf deinen Frust,
du steigerst damit deine Lust.

Dein Lebenswille auf null gesackt,
deinen hals hab ich gepackt.

Kann meine Tat nicht sehen,
kann ich dieser Krankheit widerstehen?
nein
stoß,stoß,stoß

das Metall in deine Brust,
durch die Knochen hatte es gemusst

Jetzt liegst du da und ich liebe dich,
mein Verstand verabschiedet sich.

(Ist auf Niemanden bezogen, bevor falsche Schlüsse aufkommen!)

Schwarzes Herz
Mein Herz ist schwarz in dunkler Nacht,
weiß nicht was es mit mir macht,
spielt mit mir wie Marionetten,
würde es gern zur ruhe betten.
Doch dazu mag ich es zu sehr,
scheint als gäbe es keine Trennung mehr.
Es hat von mir Besitz ergriffen,
meine Messer sind schon geschliffen.
Ich jage sie mir in die Brust,
mein Körper meldet sein Verlust.
Meine Seele erstrahlt in neuer Luft,
die freiheit spendet diesen Duft.
Ich würd sie gern in mich saugen,
doch plötzlich würd mir schwarz vor Augen.
Blutend ergeb ich mich dem Morgentau,
mein Leichnam vom Dreck ganz rau.
Unterschätzt hab ich diese Macht,
doch eins weiß ich,
mein Herz ist nicht mehr schwarz in dunkler Nacht.

Untertan
Die Sonne geht auf
es bangt mein Herz,
füllt sich mit Schmerz.
Ein neuer Tag ist aufgezogen,
mein Verstand hat mich belogen,
es gibt kein Sonnenschein,
nur die Pein

TODERSCHREI
Sie hatte Tränen in den Augen als sie ihm sagte:
Ich liebe dich!
Doch er glaubte ihr nicht.
Sie ging durch die Straßen und fühlte sich leer
und wollte ihr leben nicht mehr.
Sie stand auf den Schienen ... ihr Todesschrei!
Zu spät stand er an ihren Grab als er ihr sagte:
ICH LIEBE DICH

(Es ist nich von mir, ich weiss auch nicht mehr
von wem es ist, doch es schoss mir grade wieder durch den Kopf und
wollte es niederschreiben, denn ich finde es schon
ziemlich bewegend)

 

entdeckt

Ich hab vorhin in Aufzeichnung von der Schule gewuselt
und was entdeckt was ich vor gut über nem Monat geschrieben
habe ...

Warum schmerzt es so? Warum muss ich, mein Herz und
meine Seele so leiden? So gequält werden? Wieviel kann ein
Mensch oder ein Lebewesen überhaupt an sich Qualen und
Leid,
Schmrez und Trauer erleiden und ertragen? Wieviel Zeit
wird benötigt
um daran zu zerbrechen und drana kaputt zu gehn? Es
kommt doch
eigentlich gar nicht auf die Zeit sondern auf den
Umfang und die
Intensivität des Leids an, oder? Merkt man überhaupt,
wenn das körperliche
als auch das phsychische Ende erreicht ist? Wenn ja,
wie fühlt es
sich an? Ist es das, was ich seit längerem spüre und
empfinde? Was
ist es, was dieses Gefühl hervorruft und auslöst und
dort, in meinem
Herzen verweilen lässt? Ich frage dich: Wie lange
willst du bleiben?
Was hast du vor? Warum bist du da? Warum aus
gerechnet in
MIR?! Was habe ich getan, dass ich solches fühlen
muss?

Warum eigentlich "muss"? Vielleicht ist es gar kein
Fluch und nichts Böses, wie ich denke. Vielleicht habe
ich vergessen, wie
sich einzelnes anfühlt. Sind Schmerzen und Leid gut?
Und
sind Freude und Glück das absolut Böse?

Ich bin so durcheinander ... so verwirrt ... So viele
Fragen. Was ist was? Warum löst du solche Gefühle
und Empfindungen
aus? Sind sie gut oder schlecht für mich und meine
Seele? Sag es
mir! Bitte! Ich flehe dich an. Sag es mir! Ich will nicht
daran verzweifeln
müssen. Und wenn doch, dann wird mein Herz zu
Eis, so wie damals
bevor du es hast wieder fühlen lassen. Hast du es
damit befreit
oder nur dafür gesorgt, dass es in Ketten gelegt
werden und langsam
und qualvoll ausbluten kann?!? Ich will nicht mehr
so leiden ... Du bist
unantastbar für mich und mein Herz.

Du hast gelogen. Du hast zu mir gesagt, dass du
nicht
mehr lieben kannst und nun tust du es doch.
Jedoch will ich dir das
nicht zum Vorwurf machen ... denn schließlich
kannst du deine
Gefühle nicht kontrollieren. Es sollte mch eigentlich
sogar freuen,
dass du wieder so fühlen und empfinden kannst.
Das tut es ja auch.
Jedoch nicht ausschließlich und ohne Schmerz.
Ich weiss, dass du
niemals so für mich empfinden wirst, wie ich für dich.
Auch wenn ich nicht
genau weiss, wie ich fühle. Aber wenn ich schon
nicht Seite an
Seite bei dir sein kann, so will ich zumindest eine
Freundin (vielleicht
sogar eine gute?) für dich sein. Für dich da sein,
wenn du mich
brauchst, dich trösten, dich zum Lachen bringen,
wenn du es brauchst.
Ich werde nicht das schreiben, was nun vielleicht
einige von mir
erwarten, was die Gefühle zu dir betrifft. Denn ich
weiss nicht wirklich
ob es das ist was ich vermute. ... So werde ich nun
den Tag an mir
vorbeiziehn lassen und mich langsam mit meinen
Gefühlen
auseinander setzten. Etwas vor dem ich mich immer
gefürchtet habe und es
heute noch tue. Und das wird auch immer so bleiben ...



(P.s.: Ich habe später festgestellt, es fängt ab der
Mitte
an an wen "gerichtet" zu sein was absolut nicht
meine Absicht war
und was ich eigentlich pa tu nicht wollte. Aber ich war
dann wie in
Trance und habe einfach alles nieder geschrieben was
mir durch den Kopf
ging.Saß in der Pause grade und hab alles um mich
herum vergessen.)
12.11.06 18:05
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z.T. Sprüche und Gedanken und anderes


Es sind jetzte viele Gedanken und Sätze, weiß ich. Obwohl es sich in Grenzen hält. Hoffe werde ein bisschen Feetback bekommen und Meinungen dazu lesen kann.



Wenn Worte nicht reichen, dann singe ich dir ein Lied. (Bin der Meinung das schon mal gehört zu haben, aber kA)

Ich erinnere mich an all die Gefühle, die du in mir geweckt hast. Mein Herz schmerzt jeden Tag, aber der Gedanke an dich macht mich stark.Ich möchte nicht weinen.Darum ... Wind in der Stadt, spiegeldes Wasser, Kirschblüten der Nacht, ermahnt mich!Damit ich noch eine Sekunde länger lachen kann ... ( Das sind nun wiederum Gedanken gewesen )

Aus schmerz wollte ich dir das Leben nehmen ... Aber ich konnte nicht ...Ich liebe dich zu sehr ... ICH BRACHTE ES NICHT ÜBER MICH! Gott ist das die Liebe? (Das waren Gedanken die ich zu einem Traum hatte)

Entscheidend ist das Gefühl ... Die Worte sind letztendlich egal.

Meine Gefühle für dich sind nicht verblasst. Die Erinnerung schmerzt ... aber dieser Schmerz ist Teil unserer Liebe ... Ich ertrage den Schmerz bis ich dich wieder sehe ... Ich liebe dich! (Das habe ich nicht wirklich gedacht, aber wer in mir.Einige werden wissen wer es ist. Wollt es erwähnen damit ich nicht den "Ruhm"(wenn es den welchen gibt) bekomme ^^)

Bitte ... keiner darf in mein Herz sehen ... Keiner darf bemerken ... was ich in meinem Herzen unter Verschluss halte ... Ich habe den Gedanken daran verdrängt ... Darum werde ich nicht sagen, dass ich mich einsam fühle ...

Darum hasse ich Märchen und Träume ... Immer gleiten sie mir aus den Händen ... Immer ... wenn ich ... anfange sie zu lieben ... (ich hatte ws märchenhaftes geträumt und es war wundervoll nis auf der Schluss ... und dann kam mir der Gedanke hoch)

Kein Mensch darf mir diesen Schmerz nehmen .... (So das wars dann erstmal )


Eure GothOfTheDeath



Zeit heilt alle Wunden
Still stehe ich an meinem Fenster
träume mich fort ins ferne Land,
wo ich vor endlos vielen Jahren
den kleinen Engel lächelnd fand.

Der mir ein helles Lichtchen reichte
mir stille nahm das große Leid,
und flüsternd - leise - sanft erzählte
das alle Zeit die Wunden heilt.

Doch was ist mit den tiefen Narben
die jeder Schmerz mir hat gebracht,
ganz oft kann ich sie brennen fühlen
besonders in der kalten Nacht.

Da höre ich die Stimme wispern
die Narben wird man immer sehen,
sie werden langsam sacht verblassen
doch niemals gänzlich von Dir gehen.

Ich spüre wohlig zarte Wärme
als mich berührt des Engels Hand,
den ich an diesem dunklen Tage
mit einem Lächeln wieder fand.


Trost
Wenn Trauer fest die Arme
um Deine Seele schlingt,
der Kummer still und leise
tief in Dein Herz eindringt.

Wenn viele heiße Tränen
benetzen Dein Gesicht,
und Deine trüben Augen
verlieren jede Sicht.

Wenn tief in Deinem Körper
das Leid Dich fast zerreißt,
Du langsam kannst verspüren
wie alles kalt vereist.

Dann schau hinauf zum Himmel
such Dir den hellsten Stern,
hör wie er leise flüstert
ein Engel hat Dich gern.

Der Kummer wird verfliegen
die Tränen Dich befreien,
ein Engel sanft Dich tröstet
im hellen Lichter - schein.


Sternenlicht
Schau doch einmal in den Himmel
sehe den goldenen Sternenschein,
hör den Wind der leise flüstert
Engel werden bei Dir sein.

Dich behüten und beschützen
wärmen in der kalten Nacht,
Deine Träume still begleiten
mit der ganzen Himmelsmacht.

Alle Sorgen werden schwinden
alles Leid wird sanft verwehen
wenn heut Nacht in Deinem Traume
Engel lächelnd vor Dir stehen.

Nur der Glaube lässt sie leben
Hoffung - Liebe - Zuversicht,
und die Engel wirst Du sehen
leuchtend hell im Sternenlicht.


Blume der Engel
Hoch oben auf dem Berge
da leuchtet weiß wie Schnee,
ein winzig kleines Blümchen
das einst stand an einem See.

Wie Sterne waren die Blüten
geöffnet im warmen Wind,
kleine summende Bienen
umschwirrten sie geschwind.

Doch als die Sonne entschwindet
ein Rauschen am Himmel erklingt,
man hört die fächelnden Flügel
ganz leise das Blümchen singt.

Ich wäre den Engeln gern nahe
möchte fühlen den Wolkenarm,
spüren den Strahl der Sonne
wenn er mich umhüllt sanft warm.

Ein Engel schwebt sacht auf die Erde
gräbt stille das Blümchen aus,
trägt es mit weichen Flügeln
hinauf in das Wolkenhaus.

Oben in schwindelnder Höhe
pflanzt er das Blümchen ein,
gießt es mit einer Träne
die glitzert im Mondenschein.

Nun wachse und gedeihe
hier oben im ewigen Eis,
ein jeder wird dich kennen
mein kleines Edelweiß..


Engel der Nacht
Leise klingen Windes Lieder
durch die stille dunkle Nacht,
nur der Mond mit hellem Schimmer
leuchtet Dir in goldener Pracht.

Stehst Du still an Deinem Fenster
schaust hinauf zum Sternenschein,
wirst Du tief im Herzen spüren
Du bist niemals ganz allein.

Engel schweben durch die Lüfte
legen sanft den warmen Arm,
liebevoll um Deine Schulter
halten Dich gar zart und warm.

Trocknen still die heißen Tränen
bringen Dir ein kleines Licht,
ehrfürchtig und voller staunen
hörst Du wie er leise spricht.

Immer werd ich Dich beschützen
wenn Dein Herz verzweifelt weint,
wirst Du tief im inneren spüren
Mensch und Engel sind vereint.


Kinderseelen
Auf der großen Himmelswolke
sitzt ein Engel schaut herab,
Tränen quellen durch die Lider
fallen auf ein kleines Grab.

Riesengrosse Männerhände
schlugen zu erbarmungslos,
jedes wehren war vergebens
alles schreien hoffnungslos.

Arme kleine Kinderseele
Leid und Schmerz war Deine Welt,
kommt der Engel nun vom Himmel
sanft im Arme Dich jetzt hält.

Fliegt hinauf die Sterne singen
bilden tanzend einen Kreis,
hell erklingt des Engels Stimme
Licht erstrahlt ganz hell und weiß.

Wirst auch Du ein Engel werden
der stumm weinend schaut herab,
und die nächste kleine Seele
zärtlich holt aus ihrem Grab.


Engelsträne
Auf einem hellen Sterne
sitzt traurig ein Engel und weint,
der Mond in stillem Kummer
ganz blass auf die Erde scheint.

Die Wolken schließen die Tränen
sanft - leise in sich ein,
in jedem Regentropfen
wird eine Träne sein.

Sie fallen auf die Erde
und stille über Nacht,
ist eine leuchtende Rose
aus diesen Tränen erwacht.

Siehst Du die rote Rose
dann bleibe einmal stehen,
niemals sollst Du ganz achtlos
an ihr vorüber gehen.

Höre wie sie leise flüstert
aus Tränen wurde ich geboren,
Du darfst mich niemals brechen
sonst ist die Liebe verloren.

Denn kleine Engelstränen
aus tiefer Liebe geweint,
haben sich in den Nächten
mit Regentropfen vereint.

Als rote Rose der Liebe
bin ich auf Erden bekannt,
doch heimlich - still und leise
werd ich auch Engelsträne genannt.


Fußspuren im Sand

Im Land der blauen Meere
spazier ich ganz allein,
am großen - weißen Sandstrand
und fühl mich winzig klein.

Am Himmel ziehen die Wolken
im hellen Sonnenlicht,
die Welle leise singend
am Strand sich rauschend bricht.

Aus endlos weiter Ferne
hör ich der Geigen Klang,
sie spielt das Lied der Liebe
das ich einst für Dich sang.

Schon spür ich heiße Tränen
sie rinnen in den Sand,
als plötzlich warme Strahlen
ergreifen meine Hand.

Es wispert eine Stimme
ganz leise neben mir,
schau einmal Deine Spuren
aus zwei da wurden vier.

Auch wenn der Wind die Spuren
im Sande sanft verweht,
ich bin Dein kleiner Engel
der immer mit Dir geht.


Engelsfeder
In der Nacht wenn unsere Träume
stille auf die Reise gehen,
hoch am Himmel hell die Sterne
leuchtend auf die Erde sehen.

Sanft der Wind die Bäume streichelt
wispern schwebt durchs Blätterdach,
Vögel sich ins Nest einkuscheln
murmelnd fließt der klare Bach.

In dem Silberglanz des Mondes
tanzen Wolken durch die Nacht,
und im großen Universum
sind die Engel still erwacht.

Fangen ein die kleinen Träume
halten zärtlich sie im Arm,
schweben hoch zum Sternenhimmel
fröhlich lachend und im Schwarm.

Wachst Du auf aus Deinen Träumen
liegt die Feder neben Dir,
wirst Du tief im Herzen spüren
das Dein Engel still war hier.


Engelsflügel
Still fühle ich die warmen Strahlen
in der dunklen - kalten Nacht,
und das Eis um meinem Herzen
taut nun auf mit aller Macht.

Rinnt als Tränen aus den Augen
bildet schweigend einen See,
großer Schreck in meinem Inneren
als ich tief im Wasser steh.

Dicke Mauern wie ein Panzer
hatten sich einst aufgebaut,
doch nun ist das Eis der Trauer
stumm und leise abgetaut.

Engelsflügel streiften zärtlich
voller Liebe mein Gesicht,
und ich hörte aus der Ferne
wie der Engel zu mir spricht.

Verliere nie den Glauben
hab immer Zuversicht,
die Hoffnung wird Dich tragen
hinauf ins Sternenlicht.


Klippenflüsterer
Hoch oben auf den Klippen
im hellen Sonnenlicht,
steh ich und schaue nieder
wie laut die See sich bricht.

Ein dröhnendes Getöse
steigt zu mir hoch empor,
und hinter ein paar Wolken
blitzt schon der Mond hervor.

Ein bunter Regenbogen
tanzt mit dem Wellengang,
ich höre aus der Ferne
den leisen Glockenklang.

Nur eine kleine Träne
rinnt über mein Gesicht,
als ich ganz still vernehme
die Stimme die sanft spricht.

Ich werde mit Dir weinen
wenn Du mal traurig bist,
ich bin Dein kleiner Engel
der niemals Dich vergisst.


Engel der Hoffnung
Letzte Nacht sah ich die Sterne
leuchtend hell am Himmel stehen,
fühlte wie die warmen Winde
sanft um meinen Körper wehen.

Aus der Ferne drang ganz leise
lieblich - sacht die Melodie,
schmeichelt sich in meine Sinne
wie die schönste Sinfonie.

Zart erfasste mich die Sehnsucht
Tränen netzten das Gesicht,
und ich sah am Himmel scheinen
wundersam ein goldenes Licht.

Langsam ward es hell und heller
bis es schimmerte leuchtend weiß,
staunend sah ich einen Engel
lächelnd stehen in einem Kreis.

Ich bin der Engel der Hoffnung
die Stimme raunend erklang,
ein Zittern erfasst meinen Körper
als mich die Wärme durchdrang.


Schutz für die Welt
Es ist ganz früh am Morgen
die Sonne gerade erwacht,
still gehen sie jetzt schlafen
die Sterne unserer Nacht.

Der Mond verblasst am Himmel
winkt uns noch einmal zu,
verschwindet hinter Wolken
denn er geht nun zur Ruh.

Schon recken hoch die Blumen
die Knospen in die Luft,
es öffnen sich die Blüten
verströmen süßen Duft.

Die Vögel singen leise
begrüßen froh den Tag,
es klingt aus weiter Ferne
ein sanfter Flügelschlag.

Ein Engel fliegt sacht - leise
hinauf ins Himmelszelt,
mit seinen weichen Schwingen
schützt er die ganze Welt.



Engel sind um Dich, Du musst nur einmal still
stehen bleiben und in
Dich hinein lauschen.
Denn Engel sieht man nur mit dem Herzen.
Sie existieren durch unseren Glauben und der Hoffnung.
Wir bewegen uns zwischen zwei Welten.
Die eine lässt sich mit Regeln und Grundsätzen erfassen.
Die andere können wir nur mit unserem Herzen
und unserer Vorstellungskraft
begreifen.


Großstadt
Überall, fast egal wo man sich befindet,
ist es laut und schmutzig,
das ist schon nicht mehr lustig,
So wurde die Natur verfremdet.

Keine Frage,
dass Nachtleben hier ist toll,
und vor allem immer sehr voll,
aber manchmal ist es auch die Plage.

Drum wunderts mich nicht,
dass es nicht immer alle anspricht
und deshalb das „hier leben“ ausgeht in Verzicht.

Hier zu wohnen…
Wird sich das wohl lohnen?
Und vor allem meist soweit oben…


Dieses Gedicht ist zwar diesmal nicht von mir doch es ist unheimlich wie sehr es mit meinen Sachen übereinstimmt. Es passt ganz genau und ich denke da wird es nicht nur mir so gehn. Also hab ich mich dafür entschieden das hier mal zu zeigen^^


Schmerz -- von Annegret Kronenberg


Schmerz, du ungebetener Gast,

wie oft holst du mich aus tiefstem Schlaf,

um mir zu zeigen, daß du wieder da bist.

Am Tage verfolgst du mich auf Schritt und Tritt,

machst so manches Vorhaben zunichte.

Rücksichtslos zeigst du mir

stetig meine Grenzen.

Manchmal betäube ich dich,

was du mir später doppelt heimzahlst.

Wenn ich stumm werde,

weil du jede Freude,

jedes Lächeln in mir ersticktst,

wenn ich mich schließlich

in mich verkrieche,

können nur noch meine

stillen Tränen ausdrücken,

was ich fühle.



Nacht Ohne Mond
Die Schatten - die Dämmerung - die Dunkelheit ist nah
Dann kann ich wandern unter Menschen - wunderbar
Kann es fühlen, kann es sehen, kann mich freuen an Ihrem Sein
Kann ich träumen - kann ich einer von Ihnen sein.

Einer von Ihnen irgendwo im Hausermeer
ganz ohne Hunger, doch das ist ewig her
Schwester des Todes - Königin der Nacht
Sieh mich nicht so an - was hast Du aus mir gemacht?

Ich kann sehen - ich wollt ich wäre blind!
Ich kann hören - ich wollt ich wäre taub!
Ich kann schreien - ich wollt wäre stumm!
Ich kann lieben - ich wollt ich wäre kalt!

Sieht der Wolf unter Lämmern woht noch -


so müde, erschöpft und endlos abgeplagt
hört die Hunde lärmen, will seine Knochen wärmen,
Der Zweifel an ihm nagt - will nicht mehr auf die Jagd...

Frag nicht Warum!

Refrain:

Nacht ohne Mond - ich will schlafen
Tod ohne Grund - endlich schlafen
Schlaf ohne Traum - ich will schlafen
Frag nicht warum - endlos schlafen

Ich kann sehen - ich wollt ich wäre blind!
Ich kann hören - ich wollt ich wäre taub!
Ich kann schreien - ich wollt wäre stumm!
Ich kann lieben - ich wollt ich wäre kalt!


Der Tod
Manchmal man denkt, der Tod sei die letzte Erlösung ich hab keine lust mehr mich von tag zu tag zu quälen und zu denken is der tod nicht viel schöner und zu sagen ich will nicht mehr ich kann nicht mehr ich will sterben…doch warum macht man es nicht,…..warum!
Ich will meine freunde meiner familie nicht wehtun ich will sie nicht verlassen nur wegen euch lebe ich….aber wie ich lebe das merkt von euch keiner.
Ich kann nicht mehr doch es sieht niemand und ohne euch hätte ich schon längst gesagt…….jetzt.und für immer! ich kann nicht mehr….
Tag zu tag nacht für nacht denk ich an den Tod…ob er besser ist ob dort meine seele ruhen kann…..doch eins weiß ich…….ich kann nicht mehr….und so werde ich auch bald von euch gehen und dann auch mal an mich denken es tut mir leid!


Schmerz und Tod
ich hasse dich..
weil du in meinem Herzen bist...
ich hasse mich...
weil mich der tiefe Schmerz frisst...Schritt für Schritt...
langsam,gefühlslos,einsam und traurig
ich hasse deine Augen...
weil sie mir die Luft zu atmen stehlen...
ich hasse dein Wesen...
weil mich die Gedanken an dich noch immer quälen...
ich hasse meine Wut auf dich...warum?
ich weis es nicht...vielleicht liebe ich dich..noch immer!
Tiefer als je zu vor!
ich hasse meine Wunden...
weil ich ohne dich nicht leben kann...
und keinen neuen Mut zum Leben gewann...
ich hasse alles...die Welt,das Leben,die Menschen....ALLES!
aber ich liebe den Tod...
weil...er hilft mir raus aus meiner Not!!!!
Vielleicht!



† † †
Wenn Du vor mir stehst und mich ansiehst, was weißt Du von den Schmerzen, die in mir sind, und was weiß ich von Deinen. Und wenn ich mich vor Dir niederwerfen würde und weinen und erzählen, was wüsstest Du von mir mehr als von der Hölle, wenn Dir jemand erzählt, sie ist heiß und fürchterlich. Schon darum sollten wir Menschen voreinander so ehrfürchtig, so nachdenklich (...) stehen, wie vor dem Eingang zur Hölle


Feuer- Rächer
Kribbelnder Magenkäfer
Abgetaucht in saure Brühe
Als Al- Kaida- Schläfer
Aufgewacht in Herrgottsfrühe

Terror gegen Herrscherhass
Bomben auf den tiefen Bunker
Wagemut mit Glück en masse
Stacheldurchdiemauertunker

Panzerwand wird angekratzt
Betonaufreißer, Bunkerbrecher
Explodierend, nun geplatzt
Käfer als der Feuer- Rächer

Er nimmt das letzte Streichholz
Entzündet eine Kerze – fein
Käferinnen riechen Stolz
Der Schläfer ist nicht mehr allein


Einsamer Drache
Hast du auch den blauen Drachen am Himmel entdeckt,
wunderschön wie mit Wasserperlen benetzt,
wie er sucht und sich hinter weißen Wolken versteckt,
als hätte ihn jemand ganz schrecklich verletzt.

Siehst du wie er seine weiten Bahnen zieht,
und wie er manschmal an einem schönem Stern verweilt,
doch immer misstrauisch in die Ferne sieht,
und niemals lange am selben, kleinem Ort verbleibt.

Sagenhafter und stolzer Drache,
was bloß ist nur aus dir geworden?
Wer nur hat deine Sellenwache,
damals nur versucht zu ermorden?

Hat deinen Glauben an das vollkommende Glück,
an Hoffnung und wirkliches Vertrauen,
mit nur einem Streich in dein sensibles Herz verzückt,
kannst niemals mehr was ohne Angst aufbauen.

Fliegst von unserem Planeten zu neuen Sternen,
um jemand ganz Besonderes zu finden,
versuchst dein Glück in neuen, fernen Bergen,
als allerletzter Versuch dich zu binden.


Der Kuss
Ein Kuss von dir,
facettenreich und wohl doch so klar,
den gabst du mir,
als ich dich mit neuen Augen sah.

Ich schloss die Augenlieder,
meine Seele bekam nun Engelsflügel,
er öffnete mein Mieder,
und betrachtete meine Hügel.

Der Kuss wurde immer gieriger,
verschlangst mich nun immer mehr,
für mich wurds nun immer schwieriger,
und doch gab ich alles her.

Deine Lippen wanderten umher,
auf der verzückten Suche nach Süße,
du wolltest mich so unendlich sehr,
meinen Bauch, meine Brüste und Füße.

Es ging alles viel zu schnell,
mein Verstand war wie Wasser weggeschwommen,
erlebte alles so grell,
als hättest du mir den Willen genommen.


Engel
Wie ist der hilflos, der mit nichts als Worten
aussagen soll wie er dich fühlt und sieht;
dieweil dein Leben festlich sich vollzieht
wie aufgehoben, wie in Sopraporten
in welchen neben dir ein Engel kniet.
Ein Engel - : ein im Himmlischen Zerstreuter,
der um dich ist seitdem du hier erschienst;
kaum jemals trauriger, kaum je erfreuter,
doch immer strahlender in deinem Dienst:
so hingegeben wie an große Räume
an dich, du weite, unbekannte Welt,
und wie ein Kind in seine ersten Träume
so atemlos in dich hineingestellt.
Beschäftigt, dir dein Leben hinzureichen,
die Stunde, die du grade ihm bestimmst,
und schwindelnd von der Größe ohne gleichen
mit der du sie aus seinen Händen nimmst:
verbraucht er seine vielen Ewigkeiten
in deiner Zeit wie einen kurzen Tag.
Er wird nie wieder heimgekehrt zu Seiten
der andern Engel im Aeropag
des Himmels stehn; auch nicht im Weltgerichte.
Sein Platz wird leer sein auf der Engelsbank.
Doch man wird sagen von dem Angesichte
an dem ein Engel lebte und ertrank


Tod
Wieso hat man Angst vor dem Tod? Weil man dann die Annehmlichkeiten des Lebens nicht mehr genießen kann? Oder weil man die Leere des Nichtmehrexistierens fürchtet? Nein! Man glaubt, dass man etwas verpasst hat im Leben. Nicht alles erreicht, nicht den Mut gehabt, etwas zu ändern. Die Leere der Existenz nährt die Hoffnung ans Morgen. Der Tod nimmt diese Hoffnung. Deshalb wird er als etwas Bedrohliches empfunden, anstatt dass man das Leben verändert. Natürlich kann man sich fragen, ob die Angst vor dem Tod nicht eher Angst vor dem Sterben ist. Aber gibt es da überhaupt einen Unterschied? Am Sterben (also an der Phase unmittelbar vor dem Tod) kann doch höchstens schlimm sein, dass man dabei Schmerzen hat, oder der Tod auf eine unnatürliche Weise eintritt. Schmerzen hat man von Zeit zu Zeit auch ohne dass man daran stirbt. Das ist also ganz allgemein Angst vor Schmerzen, hat daher mit Sterben oder Tod nichts zu tun. Und beim unnatürlichen Tod (Unfall, Verbrechen, äußere Umstände) herrscht einfach die Angst vor Gewalt vor. Deshalb fürchtet man sich ja auch vor Schlägen, Flugzeugabstürzen oder einem Überfall. Wieder kein Zusammenhang. Ich behaupte, dass Angst vor dem Sterben in Wahrheit Angst vor dem Leben ist. Denn sterben ist nur leben andersrum, sozusagen rückwärts. Das eine zählt hoch, das andere runter. Alle Gründe, die für die Angst vor'm sterben angeführt werden, lassen sich sehr einfach auch als Angst vor'm Leben deuten. Die Angst vor dem Tod anderer Menschen ist schon eher verständlich. Dass man Freundschaften verliert, Wärme und Vertrauen. Aber das man selbst weiterlebt, muss einem genug Kraft für dieses wunderbare und einzigartige Leben geben. Jetzt aber die Frage: Kann man den Tod (bzw. das Sterben) akzeptieren, wenn man sein Leben jetzt lebt? Oder kann man umgekehrt sein Leben nur genießen, wenn man die Angst vor dem Tod begräbt? Ihn als Teil des Lebens versteht. Ich versuche, bereit für den Tod zu sein.


Nie wieder
Niemals mehr wirst du mirweh tun,
niemals mehr mir mein Lachen nehmen,
mich am spielen hindern,
niemals mehr wirst du meine Augen mit Tränen füllen, nie mehr Angst machen,
Nie wieder meinen Körper verletzen,
mir nehmen ,
was nicht für dich bestimmt war,
mir mein Herz vergiften,
mir sagen das es LIEBE nicht gibt,
mir meine Mutter stehlen,
nie wieder
wirst du mich mich anfassen,
NIE WIEDER


Engel in der Nacht

Ein Engel in der Nacht
erzählte mir vom Morgen,
vom Morgen danach
und machte mich neugierig.

In der Nacht wurde
diese Neugier nicht gestillt,
so wartete ich bis zum Morgen.
Ich öffnete meine Augen,
und da stand der Engel wieder
vor mir in grellem Licht getaucht
und reichte mir die Hand.
Ich ergriff sie und meine Neugier
wurde endlich gestillt.

Es war für immer!


(D)ein Engel
Die Flügelschläge werden sanfter,
die Gedanken sind in eitler Gewissheit fern gebannt,
Erste Sonnenstrahlen streifen sanft den Morgen,
fliegt er stolz erhaben über das weite Königsland.



Wie federleichtes Wolkenweiß,
zart umwirbelt an den dunkelbraunen Engelsaugen,
fliehen Probleme einsam stark ins Nirgendwo,
denn alles, was wir müssen, ist: Dem Engel blind vertrauen.



Unbeirrbar, immer höher, immer weiter,
trägt es den Engel still und strahlend durch die Luft.
Sein Blick wird sanfter und immer weicher,
märchenträumend wunderbar begleitet ihn der Frühlingsduft.



Die Sonne strahlt großmütig in den blauen Tagen,
der Himmel leer, die Sterne sind erblasst,
Doch sie sind nicht ganz verschwunden, sondern schlafen,
träumen vom Engel, bis eine neue, dunkle Nacht erwacht.



Der Engel lächelt in deinen Augen,
klirrend leicht gleitet er über den Horizont.
Entgegen ein Wind aus dem grauen Norden,
eisig, klar und kalt wie eine kriegerische Schneemannfront.



Unbeirrbar fliegt er weiter in das Licht,
du steht hier, liebevoll, deine Lippen trocken,
Mann kann viel sagen, kann es glauben oder nicht
Doch beim Anblick deiner Augen leuchten still seine Engelslocken.



Die Wahrheit ist kaum zu glauben,
wurde für keinen außer dich gesandt,
Tapfer, dein Bild gehalten in den Armen,
fliegt der Engel weiter, still über das farbenfrohe Menschenland.


Sehnsucht
Wir reden durch Röhren
Haben viel zu erzählen
Lassen uns nicht stören
Von Dingen die fehlen

Denn Wissen uns vereint
Wir wärmen unsere Seelen
Und keiner hat verneint
Dass wir einander fehlen

Wir brauchen uns beide
Das wissen wir längst
Ich Körper, du Seide
Weil du an mir hängst

Die Muskeln erbeben
Wenn wir uns erwähnen
Werden uns alles geben
Was wir so ersehnen

Wir drehten nur Runden
Die Sehnsucht war groß
Uns endlich gefunden
Und lassen nicht los


Einsamkeit
Sah im Regen
Allein eine blass rote Rose
Jemand hatte sie weggeschmissen
Einfach irgendwo abgerissen
In so unnatürlicher Pose
Dagelegen

Und es sah aus
Wie eine Lache Blut im Regen
Abgelegt um allein zu sterben
Einsam endend in ihr Verderben
Regentropfen die sie umhegen
Im Sturmgebraus


Eines morgens bin ich mal mit diesen Gedanken aufgewacht:

Ich werde dich ansehen um meine sinne zu befriedigen...
Ich werde dich reizen um zuzusehen wie du langsam vor Lust stirbst...
Ich werde dich berühren meine triebe auszuleben..
Ich werde dich an grenzen führen um zu sehen wie weit du dich fallen lassen kannst...
Ich werde dich annehmen um zu sehen wie dein Schmerz deine Lust anfacht...
ich werde dich achten den jeder mensch ist es wert


Gedanken
Am Boden der Büchse liegt tiefschwarz die Hoffnung versiegelt. Das letzte große Geheimnis. Je mehr die Menschen von einer schönen Zukunft träumen, desto unerträglicher die Verzweiflung, in die sie fallen werden.


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